Schulwerkstätten

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Computer
Werkstattleiter: Lutz Weinmann
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Im Unterricht für Computergrafik wird »FLASH« eingeführt. FLASH ist ein professionell anspruchsvolles Programm, das drei grundlegende Bausteine der neuen Medien enthält: Bilderstellung, Animation und Programmierung. Die Bilder werden als Vektorgrafiken erstellt. Die Animation der Grafiken entwickelt sich linear auf einer Zeitleiste (Bild folgt auf Bild) und wird bereichert durch die Möglichkeiten der Zufallsprogrammierung bis hin zur programmierten Interaktivität.
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Druck
Werkstattleiterin: Christa Rödl
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Experimentelles Herangehen an verschiedene Hochdrucktechniken, wie Materialdruck, Holz- und Linolschnitt. Übungen im verlorenen Druck und im klassischen Mehrfarbendruck. Druckserien werden erstellt. Einführung in die Technik der Kaltnadelradierung. Kennenlernen unterschiedlicher Präsentationsformen. Einführung in die Typografie über den Handsatz mit Bleilettern und Gummistempeln.
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Fotografie
Werkstattleiter: Christoph Seeberger
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Wie entsteht ein Foto? Grundbausteine der Fotografie über die Funktionen einer analogen Spiegelreflexkamera und Versuche im schwarz-weiß Labor kennen und verstehen lernen. Die Kenntnisse der analogen Fotografie um die digitale Aufnahme- und Ausarbeitungstechnik (Photoshop und Fotodruck) erweitern. Experimente wagen, den Blick schärfen und Ideen in Bilder umsetzen. Arbeiten im Aufnahmestudio. Fotografische Exkursionen. Entwicklung von Fotostrecken.
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Glas
Werkstattleiter: Hermann Posselt
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Vermittlung grundlegender handwerklicher Techniken der Flachglasbearbeitung, wie Schneiden, Kröseln, Schleifen, Bohren, Sägen und Sandstrahlen.Erweiterung der Glasbearbeitung durch plastisches Formen und Verschmelzen im Glasofen.Entwicklung und Realisation eines eigenen Projekts mit Bezug zum jeweiligen Jahresthema.
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Grafik–Design
Werkstattleiterin: Tanja Kischel
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„Grafik-Design ist die Gestaltung von visuellen Inhalten in verschiedenen Medien, die durch ihre Darstellung anderen Menschen etwas mitteilen.“ Bild- und Textelemente werden in Beziehung gebracht, eine Kernaussage zu einem Thema gefunden und gestalterisch umgesetzt, ohne die Hilfe des Computers und der Fotografie. Es ist eine formale aber auch eine inhaltliche Herangehensweise möglich. Die eingesetzten Techniken sind z. B. Schneiden, Kleben, Falzen, Collagieren, Schablonieren, Falten, Stempeln, Frottieren, Abpausen, Arbeiten mit der Schreibmaschine und Rubbelbuchstaben, usw. So entstehen zum jeweiligen Jahresthema Entwicklungsreihen zweidimensionaler Printmedien, z. B. Plakate, Karten, Flyer, Faltblätter, Gebrauchsanweisung, Heft, Zeitung, Magazin, etc.
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Holz
Werkstattleiter: Rainer Meyer
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Holzbildhauerei
Einstieg mit Brainstorming und Knetmodellen. Weiterentwicklung und Variation der Modelle. Sensibilisierung für plastische Gestaltungsmerkmale. Auswahl und Zurichtung von Holzblöcken für die weitere Umsetzung. Heranführung an die Techniken der Holzbildhauerei mit Schnitzeisen und Klüpfel. Wartung der Werkzeuge. Kennenlernen von verschiedenen Oberflächenbearbeitungen. Einführung in figürliche Plastik.
Holzkonstruktion
Entwurf und Planung von einfachen konstruktiven Holzobjekten. Präzises Messen, Anzeichnen und Sägen von Holzverbindungen. Werkstoffkunde und Einführung in die Arbeit mit Maschinen, wie Bandsäge, Bohrmaschine, Schleifmaschine und Drechselmaschine.
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Keramik
Werkstattleiterin: Nori Stadlmayr
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Erlernen grundlegender Verfahren wie, Plattentechnik, Stegtechnik, Kuppelaufbau, Pinchen, Modellieren und Montieren. Erfahrungen mit den Umwandlungseigenschaften des Materials machen. Eigene Gestaltungsideen anhand von Proben und Experimenten auf Umsetzbarkeit prüfen und daraus Lösungen entwickeln. Zeichnerische Entwürfe erarbeiten und am Objekt ausführen. Verschiedene Schwerpunkte und Objekte ergeben sich aus dem jeweiligen Jahresthema. Durch Wegnehmen vom Tonblock skulpturale Erfahrungen machen.
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Metall
Werkstattleiter: Monika Vesely
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Einführung in die elementaren Techniken der Metallbearbeitung wie Sägen, Löten, Schmieden, Emaillieren und Gießen. Spiel mit den gestalterischen Möglichkeiten der Materialien Kupfer, Messing, Bronze und Eisen in Hinsicht thematisch gesetzter Ziele. Variation der ersten Ergebnisse um gestalterisch und inhaltlich zu einer eigenen Formensprache zu gelangen.
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Textil
Werkstattleiterin: Sophia Wonner-Mruck
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Durch spielerisches Experimentieren mit textilen Materialien und Techniken werden Verarbeitungs- und Veränderungsmöglichkeiten der Werkstoffe bis zur Verfremdung erprobt.Durch das Anfertigen von Mustern werden eigene Gestaltungsideen gesucht und mit Hilfe von Modellen und Skizzen weiterentwickelt. Das Empfinden für die Differenziertheit textiler Oberflächen wird sensibilisiert. Textiltechniken wie Nähen, Sticken, Flechten , Knoten, Knüpfen, Weben, Stricken und Häkeln werden unter Verwendung entsprechender Werkzeuge wie Nähmaschine, Stickrahmen, Schere, Messer, Nadeln und Stanzeisen erarbeitet. Das vielfältige Materialangebot umfasst Dutzende von Qualitäten: von teurer Seide bis zu Jute und Recyclingmaterialien wie Zeitungspapier und Folien.Die Beziehung von Textur, Farbe und Form und die konsequente Verarbeitung sind Ziel dieses Faches.
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Papier
Werkstattleiterin: Eva Holzschuh
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In themenbezogenen Unterrichtseinheiten werden Techniken und Möglichkeiten mit den Werkstoffen Pappe, Papier und Karton erprobt.
Leporello, Kreuzbuch, Parallelmitten- Wickel, – oder doch lieber Fensterfalz?
Vom flachen Blatt zum dreidimensionalen Körper, gebrochen, zerteilt, variiert.
Einfache Verpackungen analysieren, technische Abwicklungen erstellen und neu interpretieren.
Grundlagen des Modellbaus.Papier ist “Spitze” – gestalten mit der Schere.
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Objektdesign
Werkstattleiterin: Barbara Schrobenhauser
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Anhand von praktischen Übungen Annäherung an verschiedene Gestaltungsansätze.
Wie inspiriert uns eine Form, ein Material oder eine Verarbeitungstechnik?
Es entstehen Experimente, Modelle und Skizzen aus der sich ein oder mehrere Objekte entwickeln. Im Entstehungsprozess lernt man Sägen, Bohren, Feilen, Schneiden, Kleben, Verformen, Falten, Abmessungen … . Mittels Verbindungstechniken wie Stecken und Nieten können die Gestaltungsmöglichkeiten im Objektdesign noch erweitert werden..
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